Programminformationen für die Sommermonate folgen in Kürze.

Vorschau 2021

Um die infektionsschützenden Regelungen zu gewährleisten, bitten wir Sie den Mindestabstand sowie den Desinfektionsschutz für die gesamte Veranstaltungsdauer einzuhalten.

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Juni 2021 Alle Texte einblenden

Mittwoch | beginnend 09.06.2021 | 12.00 Uhr | Digital via YouTube

Karlsruher Literaturclips

Mit der 5. Staffel der Literaturclips präsentieren wir neue literarische Projekte der Karlsruher Literaturszene. Alle Lesungen sind immer mittwochs, beginnend ab dem 9. Juni 2021 um 12 Uhr, auf unserer Homepage oder auf dem YouTube Kanal des Museums abrufbar. Es lesen und sprechen:

9.6.2021: Stefanie Lasthaus

16.06.2021: Hans-Jürgen Block, Brigitte Nowatzke-Karft und Dr. Frank Diedrich

23.06.2021: Petra Rieger-Bühler

30.06.2021: Karin Bruder

7.7.2021: Paul Blau

14.7.2021: Susanne Garcia Beier

21.7.2021: Janina Hecht

28.7.2021: Hilde Artmeier und Dr. Wolfgang Burger

Das Team der Literarischen Gesellschaft wünscht Ihnen viel Spaß beim Verfolgen der Clips und freut sich über Ihr Feedback!

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Juli 2021 Alle Texte einblenden

Der Podcast zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ präsentiert die Literarische Gesellschaft ein einzigartiges Dokument, den Briefwechsel zwischen Hedwig Lachmann und Gustav Landauer. Die Briefe sind ein Zeugnis einer bewegenden Liebesbeziehung. In der Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs zwischen 1900 und 1919 haben die Lyrikerin und Übersetzerin Hedwig Lachmann (1865–1918) und der in Karlsruhe geborene Schriftsteller, Gelehrte und anarchistische Theoretiker Gustav Landauer (1870–1919) zahlreiche gemeinsame Projekte realisiert. Anlässlich der Ausstellung „Liebe & Revolution. Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik“ (28.4 – 2.9. 2018) wurden die Briefe des Liebespaares von der Sprecherin Doris Wolters und dem Schauspieler Sebastian Mirow eingesprochen. Siehe auch: „Liebe & Revolution Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik.“ Herausgegeben von Hansgeorg Schmidt-Bergmann, bearbeitet von Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Sarah von Keudell unter Mitarbeit von Larissa Dehm, Lindemanns Bibliothek, Karlsruhe, 2018. Info Verlag, Karlsruhe, EUR 12,00 – ist direkt über den Verlag oder die Literarische Gesellschaft zu beziehen.

➔ Podcast

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Montag | 26.07.2021 | 19.00 Uhr | Toujours Kultur! Open Air, Alter Schlachthof (vor dem Substage)

Premiere: Janina Hecht liest aus ihrem Debütroman "In diesen Sommern"

Tickets: www.toujours-kultur.de

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August 2021 Alle Texte einblenden

Samstag | 07.08.2021 | ab 18.00 Uhr | KArlsruherMUseumsNacht

„ANLEITUNG ZUM SELBERDENKEN“: FÜHRUNGEN ZU JOHANN PETER HEBEL IM MUSEUM FÜR LITERATUR














Das Museum für Literatur gehört zu den bekanntesten Literaturmuseen in Deutschland. Die Dauerausstellung präsentiert die literarische Tradition der grenzüberschreitenden Region und zeigt anhand ausgewählter Exponate die Entwicklung der Literatur von der Klosterkultur bis heute in ihrem sozialen und historischen Kontext. Mehrsprachige Audioführungen und viele der veranstalteten Lesungen von Herta Müller, Saša Stanišić und Sophie Passmann stehen digital in der Mediathek. Das Museum hat zahlreiche Formate zur Literaturvermittlung ins Digitale verlegt. Diese sind auf der Homepage und dem YouTube-Kanal der Literarischen Gesellschaft abrufbar – und stimmen auf den Rundgang durch das Museum ein.

Um 18.30 Uhr und 20.30 Uhr gibt es jeweils einstündige Führungen zu Johann Peter Hebel, Verfasser der Kalendergeschichten des „Rheinischen Hausfreundes“ und der „Alemannischen Gedichte“ von Dr. Franz Littmann – dies auch vor dem Hintergrund der aktuell erschienen dritten Auflage der Kommentierten Lese- und Studienausgabe in sechs Bänden zu Johann Peter Hebels Werken, die die Literarische Gesellschaft herausgegeben hat. Die Teilnehmerzahl zu den Führungen ist auf je 15 Personen begrenzt. Anmeldung unter presse@literaturmuseum.de und Tel. 0721/1334084.

















BILD (Copyright c: MLO) : Der Original-Schreibtisch von Johann Peter Hebel aus seiner Karlsruher Zeit, zu sehen im Museum für Literatur, bietet Platz für gleich zwei Hebel-Gesamtausgaben: Die Hebel-Gesamtausgabe von 1832/34 (links) und die aktuelle Version von 2019, die nun in dritter Auflage erschienen ist (rechts). Letztere erfasst erstmals vollständig die literarischen und theoretischen Schriften von Johann Peter Hebel. Bekannte und zahlreiche unveröffentlichte Texte dokumentieren das facettenreiche Werk des Theologen und Schriftstellers. Die kommentierte Studienausgabe in sechs Bänden wurde im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und von Jan Knopf, Franz Littmann und Hansgeorg Schmidt-Bergmann unter der Mitarbeit von Esther Stern erstellt.

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