About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Herbstprogramm

Mit einem hochkarätigen Herbstprogramm sind wir ab September 2020 mit Literaturveranstaltungen zurück.

Weitere Informationen unter der Rubrik Veranstaltungen

Wir freuen uns auf das Wiedersehen!

Um die infektionsschützenden Regelungen zu gewährleisten, bitten wir Sie den Mindestabstand sowie den Desinfektionsschutz für die gesamte Veranstaltungsdauer einzuhalten.

Download: Hygienekonzept

Download: Personendatenbogen

Preisgekrönte Hölderlin-Komponisten

Im Rahmen des „Literatursommers Baden-Württemberg 2020“ der „Baden-Württemberg Stiftung“ zum Thema „Hölderlin und Hegel – 250 Jahre Sprache und Vision“ hatte die Literarische Gesellschaft Karlsruhe in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe am 27. Oktober 2019 einen Kompositionswettbewerb für die Studierenden der Kompositionsklassen an der Hochschule für Musik Karlsruhe ausgeschrieben. Vertont werden sollte anlässlich seines 250. Geburtstags ein Gedicht oder ein Gedichtausschnitt von Friedrich Hölderlin für die Besetzung Stimme und Klavier. Einsendeschluss war der 15. Februar 2020. Aus den eingereichten Kompositionen wählten die Juroren Felix Baumann (Zürich), Daniel Fueter (Zürich) und Ralf Gothóni (Berlin) die folgenden drei als preiswürdig aus: Zwei erste Preise – jeweils mit 1.500 € dotiert – gehen an Arda Iskol für „Lied der Liebe“ Moritz Laßmann für „Das Angenehme dieser Welt …“ Ein zweiter Preis – dotiert mit 1.000 € – geht an Franz Ferdinand August Rieks für „Entfliehendes Bild“ Alle Preisträger studieren in den von Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm und Prof. Markus Hechtle geleiteten Kompositionsklassen an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Die Preise wurden im Beisein von Frau Birgit Pfitzenmaier und Herrn Sven Walter von der Baden-Württemberg Stiftung von Herrn Prof. Dr. Schmidt-Bergmann im Rahmen einer kleinen Feier im engsten Kreis im PrinzMaxPalais übergeben. Das ursprünglich für 27. Mai 2020 geplante Preisträgerkonzert wird voraussichtlich im Sommer 2021 nachgeholt.

Zum 260. Geburtstag von Johann Peter Hebel – wir präsentieren den ersten Animationsfilm über den aufgeklärten Humanisten

Der neue Animationsfilm über Johann Peter Hebel (1760-1826) präsentiert die prägnanten biographischen Stationen und Wirkungsorte Johann Peter Hebels sowie sein fortschrittliches humanistisches Denken.

Wir sammeln für die Literatur - helfen Sie mit!

Wenn Sie die Karlsruher Literaturszene unterstützen möchten:
Wir haben mit Erfolg ein Spendenkonto bei der Sparkasse Karlsruhe eingerichtet – erste großzügige Eingänge konnten wir bereits verzeichnen. Machen Sie mit!
IBAN: DE 50 6605 0101 0108 3071 41
BIC: KARSDE66XXX
Sparkasse Karlsruhe

Die Karlsruher Literaturclips - Karlsruher Autor:innen lesen online

Wir haben für Sie ein virtuelles Leseprogramm auf die Beine gestellt und die Reihe „Karlsruher Literaturclips“ ins Leben gerufen. Mit dem Ausbleiben von Lesungen, Poetry Slams und Vorträgen vermissen Literaturinteressierte inspirierende Angebote und Autor:innen, Poetryslammer:innen und andere Kulturschaffende ihr Publikum. Die neuen Literaturclips sollen die Literaturszene digital beleben und Literat:innen finanziell fördern. Aufgenommen wurden die 10-minütigen Clips größtenteils im PrinzMaxPalais, an eben jenem Ort, an dem bisher die regulären Lesungen stattfanden. Wöchentlich, jeden Mittwoch, beginnend ab 6. Mai, stellen wir die literarischen Clips online – lassen Sie sich überraschen!

Zu den Karlsruher Literaturclips

Mit Dank für Ihre Unterstützung wünsche ich Ihnen im Namen des Vorstands und aller MitarbeiterInnen der Literarischen Gesellschaft von Herzen alles Gute! Bleiben Sie gesund!

Hansgeorg Schmidt-Bergmann

PS: Beachten Sie bitte unseren Newsletter über die weitere Entwicklung. Wir werden Sie darin regelmäßig über die neuesten Entscheidungen und Projekte, an denen wir gegenwärtig arbeiten, informieren.

LESUNG SÜD geht online - Paulina Czienskowski liest aus ihrem Debütroman „Taubenleben“

Der Roman ist das aufwühlende Porträt einer jungen Frau auf der kritischen Suche nach sich selbst und spiegelt damit das Lebensgefühl der Generation Y. Die im Rahmen von LESUNG SÜD für den 04. Mai 2020 im Karlsruher KOHI-Kulturraum geplante Veranstaltung wurde verschoben. Exklusiv für die Literarische Gesellschaft liest Paulina Czienskowski vorab ausgewählte Textstellen und berichtet von ihren Erfahrungen im Lockdown.

Willkommen zurück im Museum für Literatur in Karlsruhe

Seit dem Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2020, ist das Museum für Literatur wieder geöffnet. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen im Rahmen der regulären Öffnungszeiten.

Den schönen Tag zum Anlass nehmend, zeigen wir Ihnen exklusiv den von uns erstellten Animationsfilm über den aufgeklärten Humanisten Johann Peter Hebel.

„Wir sind sehr froh, dass Literaturinteressierte wieder in unsere Ausstellungsräumlichkeiten kommen können. Zur Sicherheit unserer Gäste und meiner Mitarbeiter:innen bitten wird darum, die ausgehängten Sicherheits- und Hygienekonzepte zu beachten“, sagt Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann.

Im Museumsbereich ist wie beim Einkauf in einem Geschäft das Tragen einer sogenannten „Alltagsmaske“ Pflicht. Zudem gelten die allgemeinen Abstandsregelungen. Aktuell müssen sich die Besucher:innen aus Sicherheitsgründen auf ein paar Änderungen gegenüber ihrem gewohnten Museumsbesuch einstellen. So bleiben die Audioguides und die Audiothek außer Betrieb. Wir freuen uns, dass rechtzeitig zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2020 wieder Leben in unsere Ständige Ausstellung kommt“, so Prof. Schmidt-Bergmann.

Aktuell: Mitgliederversammlung 26. Mai 2020

Liebe Literaturfreundinnen und Literaturfreunde,
auf Beschluss des Vorstands wurde die diesjährige Mitgliederversammlung der Literarischen Gesellschaft aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben. Da größere Veranstaltungen und Versammlungen vorerst bis 15. Juni 2020 verboten sind und bei der Mitgliederversammlung auch Risikogruppen betroffen sind, haben wir diesen Beschluss gefasst. Das genaue Datum wird allen Mitgliedern wie gewohnt in den mitteilungen 88/2021 bekannt gegeben.
Ich hoffe sehr auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen im Namen des Vorstands der Literarischen Gesellschaft alles Gute! Bleiben Sie gesund!
Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann

Digitale Literaturangebote in Zeiten von Corona

Liebe Literaturfreundinnen und Literaturfreunde,
hier finden Sie eine kleine Auswahl an Projekten, die Sie mit literarischem Nachschub versorgen:

Digitales Tonarchiv

Das Museum für Literatur in Karlsruhe sendet zweimal wöchentlich vergangene Lesungen zum Nachhören: Saša Stanišić, Marcel Reich-Ranicki, Juli Zeh und viele mehr

Aufgrund der Corona-Krise können im Museum für Literatur Karlsruhe im PrinzMaxPalais derzeit keine Veranstaltungen stattfinden. Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe verfügt über eine einzigartige Audiothek. Lesungen der letzten fünf Jahrzehnte sind archiviert und digitalisiert. In den nächsten Wochen stellt das Museum für Literatur zweimal wöchentlich, jeden Dienstag und Freitag, vergangene Lesungen in vollem Umfang über seine Homepage zum Nachhören bereit.

Die Lesungen dauern zwischen 30 und 50 Minuten und enden stets mit einer spannenden Diskussionsrunde zwischen Autor, Publikum und Moderation. Das Programm wird laufend auch auf der Instagram-Seite angekündigt und kann dort gemeinsam besprochen oder kommentiert werden.

  • Freitag, 3. April 2020:
    Judith Schalansky und Jutta Person reden über „Korallen“ (vom 27.03.2019)
  • Dienstag, 7. April 2020:
    Hedwig Lachmann und Gustav Landauer – Briefe und Gedichte (vom 27.04.2018)
  • Freitag, 10. April 2020:
    Simon Strauß liest aus „Römische Tage“ (vom 24.10.2019)
  • Dienstag, 14. April 2020:
    Nora Krug erzählt aus „Heimat“ (vom 26.06.2019)
  • Dienstag, 21. April 2020:
    Abbas Khider liest aus „Ohrfeige“ (vom 26.02.2016)
  • Freitag, 24. April 2020:
    Joachim Zelter liest aus „Die Würde des Lügens“ und „Briefe aus Amerika“ (vom 03.08.2019)
  • Dienstag, 28. April 2020:
    Walle Sayer liest aus „Was in die Streichholzschachtel paßte“ (vom 31.05.2016)
  • Freitag, 1. Mai 2020:
    Saša Stanišić liest aus „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ (vom 7.10.2008).
  • Dienstag, 5. Mai 2020:
    Dilek Güngör präsentiert Kolumnen (vom 06.08.2016)
  • Freitag, 8. Mai 2020:
    Marcel Reich-Ranicki über „Die Situation der deutschen Literatur heute“ (vom 22.01.1976).
  • Dienstag, 12. Mai 2020:
    Michael Krüger liest aus „Das Irrenhaus“ (vom 13.10.2016).
  • Freitag, 15. Mai 2020:
    Louis Begley präsentiert „Ehrensachen“. Lesung auf Deutsch von Christoph Haß (vom 19.03.2007)
  • Dienstag, 19. Mai 2020:
    Patrick Roth liest aus „Die amerikanische Fahrt“ (vom 11.7.2013).
  • Freitag, 22. Mai 2020:
    Juli Zeh präsentiert „Corpus Delicti“ (vom 16.6.2009).
  • Dienstag, 26. Mai 2020:
    Karl-Heinz Ott liest aus „Rausch und Stille. Beethovens Sinfonien“ (vom 20.5.2019).
  • Freitag, 29. Mai 2020:
    Judith Hermann liest aus “Alice” (vom 25.5.2009).
  • Dienstag, 2. Juni 2020:
    Vea Kaiser liest aus „Rückwärtswalzer“ (vom 9.5.2019).
  • Freitag, 5. Juni 2020:
    Peter Schneider liest aus „Eduards Heimkehr“ (vom 12.5.1999).
  • Dienstag, 9. Juni 2020:
    Katharina Hagena liest aus „Das Geräusch des Lichts“ (vom 23.9.2012).
  • Freitag, 12. Juni 2020:
    Martin Walser liest aus „Das 13. Kapitel“ (vom 25.9.2012).
  • Dienstag, 16. Juni 2020:
    Zsuzsa Bánk liest aus „Schlafen werden wir später“ (vom 30.5.2017).
  • Freitag, 19. Juni 2020:
    Christian Kracht liest aus „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“ (vom 21.10.2008).
  • Dienstag, 23. Juni 2020:
    Finn-Ole Heinrich präsentiert seine besten Erzählungen (vom 2.5.2017).
  • Freitag, 26. Juni 2020:
    Lena Gorelik liest aus „Verliebt in Sankt Petersburg“ (vom 7.6.2010).
  • Dienstag, 30. Juni 2020:
    Eva Menasse liest aus „Tiere für Fortgeschrittene" (vom 27.4.2017).

Zu den Lesungen


allmende - Zeitschrift für Literatur digital!
allmende – Zeitschrift für Literatur - ein Spiegelbild der zeitgenössischen Literatur: Über 100 Ausgaben sind digitalisiert, die kompletten Inhaltsverzeichnisse und annähernd 2000 Autor*innen sind einsehbar unter www.allmende-online.de. Dort können Sie auch jederzeit allmende-Ausgaben oder einzelne Aufsätze bestellen. Alternativ schreiben Sie bitte eine Mail an presse@literaturmuseum.de

Tipps und Hinweise in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie bedroht die Existenz der Autor*innen, Buchhandlungen, literarischen Institutionen und Verlage. Die aktuelle Situation hat die Absage nahezu aller Veranstaltungen in den kommenden Wochen notwendig gemacht. Auch wenn momentan nicht absehbar ist, wann und in welcher Form literarische Veranstaltungen wieder stattfinden können, vertrauen wir auf eine positive Entwicklung. Wir sind sicher, dass Lesungen und Diskussionen bald wieder möglich sein werden. Gerne möchten wir Ihnen an dieser Stelle regelmäßig hilfreiche Informationen in Zeiten von Corona zur Verfügung stellen. Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte.

Corona-Hilfspaket der Landesregierung – Soloselbständige können in Baden-Württemberg weiterhin auch pauschalierte Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.180 Euro pro Monat geltend machen

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski: „Großartige Nachricht für alle Kunstschaffenden und Kleinunternehmen im Land und Anerkennung für Vielzahl an Einzelkämpfern, die unser wirtschaftliches, soziales und kulturelles Leben wesentlich prägen“

Zum Soforthilfeprogramm der Landesregierung zur Linderung der massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Baden-Württemberg sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Mittwoch (8. April) in Stuttgart:
„Baden-Württemberg hat sich bei der Ausgestaltung des Corona-Soforthilfe-Programms für seinen eigenen Weg entschieden. Soloselbständige können in Baden-Württemberg weiterhin auch pauschalierte Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.180 Euro pro Monat geltend machen. Das ist eine großartige Nachricht für alle Künstlerinnen, Künstler und Kreative sowie die Kleinunternehmen im Land. Ich freue mich sehr, dass das Soforthilfeprogramm damit auch für die Arbeitsbedingungen im Kulturbereich passt. Durch die Einbeziehung des privaten Lebensunterhalts in die Soforthilfe wird es vielen erspart bleiben, einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen. Es ist zu hoffen, dass die Entscheidung Baden-Württembergs doch noch vom Bund aufgenommen wird und unter den Ländern Nachahmer findet – wird doch mit ihr die Vielzahl an Einzelkämpfern anerkannt, die unser wirtschaftliches, soziales und kulturelles Leben wesentlich prägen.“

https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise/

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Kultur trotz Corona auf SWR2.de

Konzerte und Opern, Theater, Ausstellungen, Bücher zum Hören, Radio-Dokus, Hörspiele für Groß und Klein – SWR2.de bietet Kulturgenuss ohne Ansteckungsgefahr!
FÜR EUCH DA #ZUSAMMENHALTEN

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Corona: Das müssen Kultur- und Kreativschaffende jetzt wissen: Eine Übersicht mit Unterstützungsmöglichkeiten

Zahlreiche Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und der Filmbranche trifft die reihenweise Absage von Veranstaltungen und Projekten ins Mark. Die MFG Baden-Württemberg unterstützt die derzeit laufende, deutschlandweite Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und bittet Kreative aus Baden-Württemberg teilzunehmen.

Über das Netzwerk Kreativwirtschaft Baden-Württemberg steht die MFG zudem in enger Verbindung mit den Fördereinrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land. Im Schulterschluss mit anderen Institutionen und den Kreativen arbeiten wir an Unterstützungslösungen für die Branche.

Im Netzwerk der öffentlichen Fördereinrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (PCI – Promoting Creative Industries) und durch die Initiative von Kreatives Sachsen hat die MFG Baden-Württemberg relevante Informationen und Maßnahmen für Kreativschaffende zusammengetragen und ergänzt. Die Seite wird laufend aktualisiert.

https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise/

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Branchenübergreifendes Corona-Hilfspaket der Landesregierung – Soforthilfen auch für viele freie Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski: „Bei nicht wenigen geht es in dieser schwierigen Situation schlicht um die Existenz“

Die Landesregierung hat heute das branchenübergreifende Programm „Sofort-hilfe Corona“ für die baden-württembergische Wirtschaft auf den Weg gebracht, um die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Baden-Württemberg zu lindern. Dazu sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Dienstag (24. März) in Stuttgart:

„Das Land hat rasch auf die aktuelle Notlage reagiert und ein Soforthilfepro-gramm Corona aufgelegt. Damit erhalten vor allem diejenigen schnelle Hilfe, die am dringendsten darauf angewiesen sind. Besonders froh bin ich darüber, dass wir auch die vielen freien Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffenden sowie die kleinen und kleinsten Unternehmen aus dem Kunst-, Kultur- und Kreativbe-reich unterstützen. Bei nicht wenigen geht es in dieser schwierigen Situation schlicht um die Existenz.“

Weitere Informationen zum Programm „Soforthilfe Corona“ finden Sie unter https://bit.ly/3bo8s5j

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Kulturbürgermeister sagt Prüfung von Hilfen zu

Die Schließung der Kultureinrichtungen und die Absagen kultureller Veranstaltungen treffen die Institutionen, Vereine und die freischaffende Kunst- und Kreativwirtschaft hart. Das weiß auch Kulturbürgermeister Dr. Albert Käuflein. Zunächst aber gehe es vor allem um den Schutz der Gesundheit und des Lebens der Kulturschaffenden und der Besucherinnen und Besucher von Kunst- und Kulturveranstaltungen, so Käuflein.
Nichtsdestotrotz sei der Stadt Karlsruhe, dem Kulturamt und "mir persönlich als für die Kultur zuständiger Bürgermeister" klar, dass dies "noch nicht übersehbare wirtschaftliche Konsequenzen für einzelne wie für die Institutionen" habe. Käuflein dankt "jetzt schon allen für die Unterstützung und die tägliche Solidarität bei dem Bemühen, Schaden von den Menschen in unserer Stadt abzuwenden." Überdies sagt er zu, "die Möglichkeiten von Hilfe zu prüfen", damit schließe sich die Stadt entsprechenden Überlegungen von Bund, Ländern und Verbänden an.
Man gehe davon aus, dass Kulturverantwortliche "alles tun, um wirtschaftliche Schieflagen zu vermeiden und so wirtschaftlich wie möglich in der derzeitigen sehr außergewöhnlichen Situation zu handeln." Sollten Wiedereröffnungen möglich sein in einer Zeit, in der das Corona-Virus noch virulent sei, bittet Käuflein, "das Risiko einer Übertragung so gering wie möglich zu halten" indem etwa nur jeder zweite Sitzplatz belegt werde.
Derzeit bleibe allen nur, alles zu tun, damit die Ausbreitung der Krankheit so weit wie möglich begrenzt werde. Nach der Überwindung der Krise würden Kunst und Kultur "umso mehr gefragt sein" Menschen zusammenzubringen und "Begegnungen und Gespräche, Austausch und Kunsterlebnisse für alle zu ermöglichen."

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Wirtschaftshilfe für Betriebe

MASSNAHMEN ZUR EINSCHRÄNKUNGEN DES ÖFFENTLICHEN LEBEN

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/informationen-der-kommunen-und-landkreise/

SCHUTZSCHILD DER BUNDESREGIERUNG FÜR DIE WIRTSCHAFT

Die Bundesregierung hat unmittelbar einen Schutzschild für die Wirtschaft aufgebaut, um Unternehmen zu helfen und Beschäftigung zu erhalten. Dazu gehören insbesondere:
- großzügige und flexible Regelungen zum Einsatz von Kurzarbeit – u. a. inklusive der vollständigen Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit,
- großzügige Steuerstundungen, Absenkung von Vorauszahlungen, Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen wie Säumniszuschläge
- der Schutz der Liquidität von Unternehmen durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen; dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite.
- die Aussetzung der Insolvenzantragsfristen, um Unternehmer auch hier entscheidend vom Druck der insolvenzrechtlichen Vorgaben zu entlasten.

Der Bund wird zusätzlich ein Direkthilfen-Programm für kleine Unternehmen im Umfang von 50 Milliarden Euro auf den Weg bringen. Auf Baden-Württemberg entfallen davon voraussichtlich 6,5 Milliarden Euro. Das Programm wird aktuell ausgearbeitet. Darüber hinaus plant der Bund einen neuen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) mit einem Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

WIRTSCHAFTSHILFEN DES LANDES

Das Land wird die Hilfspakete des Bundes mit eigenen Maßnahmen zusätzlich verstärken. Der Landtag von Baden-Württemberg hat in einer Sondersitzung am 19. März 2020 in einem noch nie da gewesenen Eilverfahren auf Antrag der CDU-Landtagsfraktion Landesmittel in Höhe von über 6 Milliarden Euro bereitgestellt, damit das Land in dieser Krise handlungsfähig bleibt und auf die akute Lage sachgerecht reagieren kann.
Der Landtag hat ein Soforthilfeprogramm mit einem branchenübergreifenden Nothilfefonds von zunächst 5 Milliarden Euro beschlossen, das akut betroffenen Solostelbständigen, Unternehmen und Freiberufler direkte Hilfen geben wird.
Ab 25. März 2020, können die Soforthilfen beantragt werden:
- bis zu 9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
- bis zu 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
- bis zu 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

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Lektüreempfehlung:

Der Soziologe Hartmut Rosa, Scheffel-Preisträger des Abiturjahrgangs 1985 am Hochrhein-Gymnasium Waldshut-Tiengen, schreibt zur aktuellen Lage:
"Das Virus ist der radikalste Entschleuniger unserer Zeit"

Tipps und Hinweise

allmende – vollständig digitalisiert

Die Literaturzeitschrift allmende, die das kulturelle, literarische und politische Geschehen seit 1981 begleitet und dokumentiert, ist als Digitalisat verfügbar. Mit Hilfe der Volltextsuche kann das umfangreiche Material, zunächst in den Räumen der Literarischen Gesellschaft, welche die Zeitschrift zweimal im Jahr herausgibt, rasch und gezielt bearbeitet werden. Schon das eindrucksvolle Autorenverzeichnis der 104 erschienen Ausgaben liest sich wie ein who is who der neueren deutschen Literaturgeschichte und verleiht der Sammlung den Status eines bedeutenden Kulturdokumentes nicht nur der Region. Die allmende wurde als Zeitschrift länderübergreifend begründet auch als Opposition zu den Kernkraftwerken im Südwesten (Forchheim).

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Über 100 Ausgaben, fast 2000 Autor*innen, im 40. Jahr, ausgezeichnet mit dem Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg. Spiegelbild der zeitgenössischen Literatur: allmende – Zeitschrift für Literatur

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 ging an die allmende – Zeitschrift für Literatur. Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, so die Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit fast 40 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres.

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Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

„DIE WELT NEU DENKEN. Vom Anthropozän zum Novozän“
Nr. 105 der allmende – Zeitschrift für Literatur


Mit Beiträgen von:
Nico Bleutge, Carolin Callies, Daniela Danz, Ulrike Draesner, Joshua Groß, Björn Kern, Marion Poschmann, Andreas Reckwitz, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Walle Sayer, Yoko Tawada, Helmut Trischler, Mikael Vogel und Peter Weibel

Juli 2020
92 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 16,80
ISSN 0720-3098
Einzelbezug: ISBN 978-3-96311-419-9
Abobezug: ISBN 978-3-96311-420-5
www.mitteldeutscherverlag.de www.allmende-online.de

Was geschieht mit der Literatur im Zeitalter der (selbstzerstörerischen) Rolle des Menschen in der Erdgeschichte? Welche Themen und Motive sind angesichts der vom Men-schen hervorgerufenen ökonomischen und soziopolitischen Veränderungen (Klimawandel, Seuchen, Ressourcenausbeutung, etc.) in der gegenwärtigen Literatur zu beobachten? Wie wirken sich diese Vorgänge auf die literarische Ästhetik und Poetik aus? In welcher Weise lässt sich ein Bewusstsein für die Klimakrise mit unterschiedlichen Gattungen (zum Beispiel Naturlyrik, ‚nature writing‘) verknüpfen? Welchen Einfluss hat das achtlose Han-deln der Zivilisation gegenüber der Natur auf das Schreiben der Autor*innen? Die sind Fragen, mit der sich die neue Ausgabe der allmende befasst. Die Beiträger*innen der aktuellen Ausgabe – unter ihnen Andreas Reckwitz, Peter Weibel, Daniela Danz, Ulrike Draesner, Marion Poschmann, Yoko Tawada und viele mehr – reflektieren auch angesichts der aktuellen Corona-Krise intensiv über die Rolle und Funktion der Literatur. Begleitet werden die Texte von einem Rezensionsteil, der einen Überblick über die Neuer-scheinungen zu diesem Thema gibt – ein Querschnitt, der Perspektiven öffnet. Die allmende – Zeitschrift für Literatur ist nicht nur in Baden-Württemberg eine der heraus-ragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sie wurde 1981 gegründet, erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle und wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 gegründet. Sie erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe präsentiert den vierten Band einer Reihe mit Texten der Literarischen Moderne am Oberrhein
Einladung zur Wiederentdeckung eines großen Autors: Mit der Auswahl von Texten Otto Flakes ist nach den Anthologien zu René Schickele, Ernst Stadler und Hans Jean Arp der vierte Band der von der Literarischen Gesellschaft herausgegebenen Reihe mit Texten elsässischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erschienen.

Otto Flake „Wiederum vergleicht Frankreich!“. Essays und Skizzen (2020)
Otto Flake wurde in Metz geboren und wuchs im Elsass auf. In Straßburg studierte er Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Seit 1911 war er Mitarbeiter der Neuen Rundschau. 1918 schloss er sich in Zürich dem Dada-Kreis an. Nach reger Reisetätigkeit ließ sich Flake 1928 in Baden-Baden nieder, wo er 1963 starb. 1954 erhielt er den Johann-Peter-Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg.

Die Herausgeber:
Christian Luckscheiter studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Geschichte in Köln, Prag und Berlin, sowie Europawissenschaften in Frankfurt/Oder. Von 2006 bis 2010 war er Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.
Hansgeorg Schmidt-Bergmann studierte in Marburg und Frankfurt Germanistik, Politik und Philosophie. Seit 1998 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Karlsruhe. Seit 1993 ist er Vorsitzender der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein. Er ist zudem Herausgeber der Literaturzeitschrift allmende.

Otto Flake: „Wiederum vergleicht Frankreich!”. Essays und Skizzen
Hg. von Christian Luckscheiter und Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe
Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 2020.
135 Seiten, gebunden, 120x190 mm, mit Lesebändchen, 16,00 €
ISBN 978-3-96311-350-5

Otto Flake: „Wiederum vergleicht Frankreich!”

Johann Peter Hebel – Gesammelte Werke
Kommentierte Lese- und Studienausgabe in sechs Bänden

Die Gesamtausgabe zu Johann Peter Hebels Werken erfasst erstmals vollständig die literarischen und theoretischen Schriften des Dichters. Bekannte und zahlreiche unveröffentlichte Texte dokumentieren das facettenreiche Werk des Theologen und Schriftstellers. Die kommentierte Studienausgabe in sechs Bänden wurde im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und von Jan Knopf, Franz Littmann und Hansgeorg Schmidt-Bergmann unter der Mitarbeit von Esther Stern erstellt und am 2. September 2019 vom Göttinger Wallstein Verlag ausgeliefert.

2. Auflage
€ 69,00 (D) / € 71,00 (A)
6 Bde., 3712 S., 69 Abb., Leinen mit Schutzumschlag im Schuber, 12,5 x 21,0
ISBN: 978-3-8353-3256-0 (2019)

Zur Bestellung

Johann Peter Hebel – Gesammelte Werke

allmende - Zeitschrift für Literatur

„Neuer Feminismus?“
Nr. 104 der allmende – Zeitschrift für Literatur


Mit Beiträgen von:
Doris Anselm, Giulia Becker, Anna Bergmann, Isabella Caldart, Sonja Eismann, Anna Gien, Lena Gorelik, Annkathrin Kohout Caroline Rosales, Mithu Sanyal, Lea Sauer, Marlene Stark, Jasna Strick, Bettina Wilpert

Dezember 2019
88 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
Einzelbezug: ISBN 978-3-96311-270-6
Abobezug: ISBN 978-3-96311-271-3
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Die allmende – Zeitschrift für Literatur geht 2020 in das 40. Jahr und ist in Baden-Württemberg eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Die neue Ausgabe befasst sich mit dem sogenannten ‚neuen‘ Feminismus. Millionen von Frauen gehen beim ‚Women’s March‘ für Frauenrechte auf die Straße und die #MeToo-Bewegung hat sexuelle Nötigung zu einem globalen Thema gemacht und damit das Geschlechterverhältnis verändert. Doch was beinhaltet der sogenannte ‚neue‘ Feminismus? Was ist ‚neu‘, was hat sich gegenüber einem ‚traditionellen‘ Feminismus geändert? Neben der Skizzierung theoretischer Positionen reflektieren Autorinnen in der 104. Ausgabe ihre Erfahrungen mit dem Literaturbetrieb. Mit Beiträgen von 14 Frauen, darunter Doris Anselm, Giulia Becker, Isabella Caldart, Sonja Eismann, Anna Gien, Lena Gorelik, Caroline Rosales, Mithu Sanyal, Lea Sauer, Marlene Stark, Jasna Strick, Bettina Wilpert und anderen werden verschiedenste Aspekte des ‚neuen‘ Feminismus beleuchtet. Begleitet werden die Texte von einem Rezensionsteil, der einen Überblick über die Neuerscheinungen von jungen Autorinnen zu diesem Thema gibt – ein Querschnitt, der Perspektiven öffnet.

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 gegründet. Sie erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Liebe & Revolution

Liebe & Revolution.
Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik

108 Seiten, 27 Abbildungen
Herausgegeben von der Literarischen Gesellschaft
LINDEMANNS BIBLIOTHEK
978-3-96308-019-7, 12,- €
www.infoverlag.de

Begleitend zur Ausstellung Liebe & Revolution. Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik ist die gleichnamige Publikation erschienen. Sie dokumentiert ausführlich die Künstlerbeziehung Hedwig Lachmanns und Gustav Landauers, setzt ihre Worte durch Briefe und Gedichte in Dialog und gibt Einblicke auf die oft vernachlässigte und doch so prägende Seite des Theoretikers. In einem Brief vom 25. Juni 1918 an die Schriftstellerin Anna Croissant-Rust schreibt Gustav Landauer: „was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“.

Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als Politiker und Theoretiker einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine kongeniale und emanzipierte Partnerin. Was sie vereinigt, ist die Arbeit an Sprache und Tradition, an den jüdischen Wurzeln sowie ein tief empfundener Humanismus. Diesen suchen sie in finsteren Zeiten zu behaupten, daher auch ihre kompromisslose Ablehnung des Ersten Weltkriegs und das Festhalten an der Möglichkeit einer besseren, einer „Neuen Gemeinschaft“.

© 1996-2020 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
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