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Presse

2. September 2019

Trennwirkung der Kriegsstraße aufheben und Umweltverbund stärken
GRÜNE begrüßen den Vorstoß von Bürgermeister Daniel Fluhrer

Die Gemeinderatsfraktion der GRÜNEN begrüßt den Vorstoß von Bürgermeister Daniel Fluhrer, die Planungen für die neue Kriegsstraße neu aufzurollen, wie die BNN am Freitag, den 30. August, berichteten. „Die Kriegsstraße als moderner Boulevard muss neben der neuen Straßenbahntrasse auf den Rad- und Fußverkehr zugeschnitten werden“, so der Fraktionsvorsitzende Aljoscha Löffler. Durch langsameren Verkehr auf der neuen oberirdischen Achse, würde auch die Trennwirkung dieser Straße deutlich reduziert werden.
Die GRÜNEN unterstützen die Einschätzung des Baudezernenten, dass in den aktuellen Planungen dem Autoverkehr mit vier Spuren zu viel Platz eingeräumt wird. „Wenn wir Karlsruhe klimagerecht entwickeln wollen, ist ein Umdenken in der Stadtplanung unbedingt notwendig“, begründet Johannes Honné, Sprecher für Mobilität und Stadtentwicklung. „Wenn statt zwei Spuren je Richtung nur eine überbreite Spur angelegt würde, bliebe mehr Platz für Fahrräder und Gehweg.“