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Presse

2. Juli 2019

GRÜNE Gemeinderatsfraktion wählt neuen Fraktionsvorstand
Junge und Erfahrene vertreten GRÜNE Positionen

Die GRÜNE Gemeinderatsfraktion in Karlsruhe ist von bisher neun Mitgliedern durch das Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 auf zukünftig 15 Personen gewachsen. Als neue Fraktionsvorsitzende wurden Zoe Mayer (23) und Aljoscha Löffler (26) gewählt. Die beiden werden durch die Stellvertreter*innen Renate Rastätter und Johannes Honné unterstützt.
 
Zoe Mayer, Fraktionsvorsitzende freut sich auf die weitere Arbeit: „Mit acht Frauen und sieben Männern unterschiedlichen Alters und vielfältigem beruflichen Hintergrund werden wir in den nächsten fünf Jahren in Karlsruhe GRÜNE Anliegen vertreten und mehr Nachhaltigkeit, Biodiversität und sozialen Ausgleich bewirken.“
 
„Wir sind gut aufgestellt, um die hohen Erwartungen zu erfüllen, die mit dem großen Zuspruch unserer Wähler*innen an uns gestellt werden“, so Renate Rastätter, die erfahrenste Stadträtin der Fraktion, die seit den 1980er Jahren ununterbrochen für die GRÜNEN politisch tätig ist.
 
Neben Zoe Mayer, die der Fraktion seit Anfang dieses Jahres vorsteht, wurde Aljoscha Löffler als neuer Fraktionsvorsitzender gewählt. Löffler freut sich über das Vertrauen seiner Fraktionskolleg*innen und blickt voraus: „Mir sind die Themen Mobilität, Stadtplanung und Wohnungsbau sehr wichtig. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Stadt Karlsruhe sich klimagerecht entwickelt.“ Bei der Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden entschied sich die GRÜNE Gemeinderatsfraktion für Erfahrung: Johannes Honné wurde neben Renate Rastätter zweiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Er meint: „Mir ist es ein Herzensanliegen, dass die progressive Mehrheit im Gemeinderat, die jetzt durch drei Fraktionen erreichbar ist, auch tatsächlich bei großen Entscheidungen zum Tragen kommt.“
 
Abschließend betonen die GRÜNEN, dass der Stadt Karlsruhe durch die Wahl ihrer „doppelten Doppelspitze“ keine zusätzlichen Kosten entstehen: „Selbstverständlich werden die vier Mitglieder des Fraktionsvorstandes die Aufwandsentschädigungen, die der Fraktion laut der Hauptsatzung für drei Vorstandsmitglieder zustehen, untereinander aufteilen.“