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Presse

20. Juni 2011

Baulandbörse

Das Baulandkataster – jetzt auf GRÜNE Initiative in Teilen bereits veröffentlicht – erfasst im Stadtgebiet 918 sofort bebaubare Flächen im Innenbereich. „Das ist immerhin ein Flächenreservoir von 101 ha,“ stellt Stadträtin Anne Segor mit Genugtuung fest.
 „Innenentwicklung vor Ausweisung neuer Bauflächen im Außenbereich – ein Grundsatz der GRÜNEN – erhält dadurch nachhaltige Unterstützung!“ Um die Suche für Bauwillige nach einem passenden Bauplatz im Innenbereich zu erleichtern, schlagen die GRÜNEN per Antrag an die Stadtverwaltung vor, eine Baulandbörse einzurichten.
Da erfahrungsgemäß nicht alle bebaubaren Grundstücke auch sofort zum Verkauf stehen, sehen die GRÜNEN in einer Baulandbörse ein sinnvolles Serviceangebote der Stadt für ihre Bürgerinnen und Bürger. Verkaufswillige können sich in die Börse aufnehmen lassen und durch zeitnahe Veröffentlichung ihrer Grundstücke im Internet die Suche für Bauwillige enorm vereinfachen.
 Andere Kommunen setzen bewusst auf Innenentwicklung und nutzen unter anderem auch das Instrument der Baulandbörse. Damit besteht die Chance, Neuausweisun-gen auf der „grünen Wiese“ zu verringern! „Für die Stadt Karlsruhe mit einer schon jetzt vorhandenen Bebauung von etwa 40 % der Gemarkungsfläche“, so Anne Segor, abschließend, „sind die GRÜNEN Konzepte zur Innenentwicklung, Entsiegelung und Begrünung ohne Übertreibung lebensnotwendig!“